„Es war einmal Pommern“ ist ein Film der greift ein verschwiegenes Thema an:  den vollständigen Bevölkerungsaustausch nach dem 2 Weltkrieg , die Verschiebung der Grenzen und daraus resultierenden Folgen für die heutige Bewohner in Pommern. Die Rettung der historischen Erbe Pommerns und die Notwendigkeit auf den Trümmern einer fremden, deutscher Kultur eine neue und funktionierende Gemeinschaft zu bilden, wird erst jetzt begriffen:  durch die neue, junge Generation der Polen die schon mit den offenen Grenzen in Europa geboren ist.